Rundfunkpolitik und Netzpolitik. Strukturwandel der Medienpolitik in Deutschland
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Beschreibung
Medienpolitik war lange Zeit die Angelegenheit weniger Spezialisten in den Parteien und Ministerialbürokratien. Mit dem alltäglichen Metamedium Internet ist eine neue Sphäre der "Netzpolitik" entstanden, die allerdings auf das Feld der klassischen Massenmedien übergreift. Öffentliche Debatten um die Zukunft des professionellen Journalismus, das Leistungsschutzrecht, die Marktmacht neuer Wissenskonzerne wie Google oder die psychophysischen Folgen der Nutzung digitaler Netzwerke zeigen, dass Medien- und Netzpolitik nur noch mit hohem terminologischen Aufwand voneinander zu trennen sind. Die Anfangserfolge der deutschen Piratenpartei haben deutlich gemacht, welche soziologische und politische Dynamik mit netz- und medienpolitischen Fragen verbunden sein kann. Unter dem publizistischen Druck jüngerer "Netzaktivisten" ist es schwer, das alte Regime der "Rundfunkregulierung" fortzuschreiben. Mit diesem Band wird die in der Fachzeitschrift Funkkorrespondenz geführte Debatte zum "Strukturwandel der Medienpolitik" dokumentiert und fortgeführt, in der erstmals von Medienmanagern, Wissenschaftlern, Politikern und Publizisten umfassend nach den Folgen dieses Szenenwechsels für Unternehmen, Politiker und Zivilgesellschaft gefragt wird.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- Nomos
- Kartoniert
- 537 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- paperback
- 436 Seiten
- Erschienen 2004
- VS Verlag für Sozialwissen...
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- hardcover
- 419 Seiten
- Erschienen 2005
- Springer
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- Kartoniert
- 282 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos




