„Wir träumten von nichts als Aufklärung“ - Moses Mendelssohn: zur Begleitung der Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin
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Beschreibung
Der Jude von Berlin – so wurde der jüdische Philosoph Moses Mendelssohn (1729 – 1786) von Verehrern in ganz Europa genannt. Dieser Band erzählt von den Wirkungen und der Karriere des diskriminierten Selfmade-Intellektuellen im Preußen von Friedrich dem Großen. Viele seiner Lebensthemen bestimmen auch die Gegenwart des 21. Jahrhunderts: Fake News contra Wahrheitssuche, Steuerung durch Kopf oder Bauch, Bürgerrechte, Menschenbilder, Identitätskonflikte. Das hier erstmals versammelte kontrastreiche Spektrum der zu Lebzeiten entstandenen Mendelssohn-Portraits veranschaulicht seine Bedeutung bis heute und ist eine Ikonen-Galerie eines Emanzipationspioniers, des – bis zum Auftritt Albert Einsteins – am häufigsten abgebildeten Juden.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 474 Seiten
- Erschienen 2011
- Wilhelm Fink Verlag
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2007
- Prestel Verlag
- Gebunden
- 252 Seiten
- Erschienen 2021
- Siedler Verlag
- Gebunden
- 270 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- hardcover
- 200 Seiten
- Erschienen 2011
- Hirmer
- Gebunden
- 285 Seiten
- Erschienen 2013
- Jüdischer Verlag
- hardcover
- 70 Seiten
- Erschienen 2023
- BoD – Books on Demand



