Wagenknecht – Nationale Sitten und Schicksalsgemeinschaft: gestalten der faschisierung 2
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Beschreibung
Wie erkennen wir, was einem neuen Faschismus Vorschub leistet? Dazu muss das Zusammenspiel von ökonomischen, juristischen, kulturellen und weiteren materiellen wie ideologischen Faktoren untersucht werden – aber es sind auch konkrete Personen, die an der Etablierung neuen faschistischen Denkens mitwirken. Die Reihe gestalten der faschisierung versucht aktuelle Tendenzen und aktive Ideolog/innen in Philosophie, Literatur und Politik auszumachen. Dass Wagenknecht keine »Faschistin« ist, darüber sind sich die Autoren einig. Und doch baut sie Brücken ins neofaschistische Lager, hat ihren antikapitalistischen Standpunkt eingetauscht gegen einen, der den deutschen Kapitalismus (den sie Marktwirtschaft nennt) unterstützenswert findet, und kultiviert idealistisch-konservatives und reaktionäres Gedankengut (Natürlichkeit sozialer Gesellschaftsformen, Universalität historisch-spezifischer Sachverhalte, Identitätstheorien etc.). Zeit für eine kritische Auseinandersetzung mit Wagenknechts ökonomischen, politischen und kulturellen Diagnosen und Perspektiven.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 247 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Antaios
- Klappenbroschur
- 220 Seiten
- Erschienen 2023
- Ch. Links Verlag
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2016
- Amadeus-Verlag
- Kartoniert
- 554 Seiten
- Erschienen 2022
- Campus Verlag
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2023
- Wallstein Verlag
- Hardcover
- 296 Seiten
- Erschienen 2013
- LAIKA
- paperback
- 264 Seiten
- Erschienen 2024
- Langen-Müller
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2026
- Westend
- hardcover
- 236 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck



