Erwin Hartsch (1890-1948)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Erwin Hartsch war Lehrer aus Berufung - engagiert und reformorientiert. Nach dem Ersten Weltkrieg betätigte er sich auch für die SPD: Als Kommunalpolitiker im vogtländischen Mylau, im Sächsischen Landtag und zuletzt im Deutschen Reichstag. Der Schulpolitiker warnte früh vor dem Nationalsozialismus und bezahlte dafür einen hohen Preis - mit KZ-Haft und einer zerstörten Gesundheit. Das hielt ihn aber nicht davon ab, sich nach 1945 als Schulrat und sächsischer Volksbildungsminister erneut zu engagieren. Doch von welchen politischen und pädagogischen Prämissen ließ er sich leiten? Und wie sah die Bilanz seiner Amtszeit aus? Der im Hannah-Arendt-Institut arbeitende Historiker und Autor versucht darauf Antwort zu geben. Schon im Verlag erschienen sind von ihm »Der Fall Mutschmann« und »Von Macht und Ohnmacht« sächsischer Ministerpräsidenten. von Schmeitzner, Mike
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Gebunden
- 184 Seiten
- Erschienen 2020
- Mercator-Verlag
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 2016
- Bezige Bij, De
- Gebunden
- 735 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer
- perfect -
- Erschienen 1993
- München Heyne Verlag
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 1984
- Goldmann Verlag
- hardcover
- 73 Seiten
- Erschienen 1980
- Herder, Freiburg · Basel · ...
- Leinen
- 432 Seiten
- Erschienen 2019
- wbg Edition in Herder
- Hardcover
- 784 Seiten
- Erschienen 1999
- Kallmeyer




