Oktober und wer wir selbst sind: Gesamtlesung des Romans. Gelesen vom Autor
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Beschreibung
„Oktober und wer wir selbst sind“ ist ein Roman von Peter Kurzeck, der die intensiven und detailreichen Erinnerungen des Erzählers an seine Vergangenheit beschreibt. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das Deutschland der Nachkriegszeit, insbesondere in den 1980er Jahren, und reflektiert dabei über Themen wie Identität, Vergänglichkeit und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Kurzecks Erzählstil ist geprägt von einer dichten, fast schon poetischen Sprache, die alltägliche Beobachtungen in tiefgründige Einsichten verwandelt. Der Oktober als Monat dient im Roman als Symbol für Wandel und Übergang – sowohl in der Natur als auch im Leben des Erzählers. Der Text ist eine Meditation über das Erinnern selbst und darüber, wie unser Verständnis von uns selbst durch unsere Erfahrungen geformt wird. In der Gesamtlesung wird diese Atmosphäre durch die Stimme des Autors noch verstärkt, was dem Zuhörer einen besonders intimen Zugang zu den Gedanken- und Gefühlswelten des Erzählers ermöglicht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 430 Seiten
- Erschienen 2010
- KiWi-Taschenbuch
- Hardcover
- 198 Seiten
- Erschienen 2023
- Dielmann, Axel
- Gebunden
- 475 Seiten
- Erschienen 2019
- Rütten & Loening
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2020
- Schöffling
- paperback
- 357 Seiten
- Erschienen 2021
- Independently published
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2022
- Paul Zsolnay Verlag




