Ulrich Wilmes. Gerhard Richter. Zur Entstehung der Abstrakten Bilder
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Beschreibung
Ulrich Wilmes behandelt die Abstraktion bei Gerhard Richter und stellt Grundfragen zu seiner Malerei. Ab Ende der 1960er Jahre setzt in Gerhard Richters Werk eine Entwicklung ein, die ihn von den auf fotografi schen Vorlagen beruhenden Gemälden zu den Abstrakten Bildern führt. Diese Bilder sind bei all ihren formalen Entsprechungen von einer großen Vielgestaltigkeit und bilden einen offenen Werkkomplex. Wilmes erörtert Richters Anliegen, die Zufälligkeiten des visuellen Erlebens zu überwinden, um die Eigenwirkung von Farbe und Form zu steigern. Am Beispiel der Cage-Bilder (2006) beschreibt er den Verlauf des Malprozesses, in dem sich die Entwicklung eines Gemäldes vollzieht, anhand einer Abfolge von Zuständen. Die Spuren der Werkzeuge und Schichten der Farbe fügen sich dabei zu Strukturen von fi guraler oder landschaftlicher Anmutung, ohne sich zu einem wiedererkennbaren Gegenstand zu verfestigen. Willkür, Zufall, Einfall und Zerstörung lassen einen bestimmten Bildtypus entstehen, aber nie ein vorherbestimmtes Bild.
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Über den Autor
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2009
- König, Walther
- Hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 1997
- Cornelsen Lehrbuch
- Gebunden
- 135 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 2021
- Spector Books
- Gebunden
- 264 Seiten
- Erschienen 2018
- Hirmer



