Grafeneck: Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2008 für das beste Debüt
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Beschreibung
"Grafeneck" von Rainer Gross ist ein spannender Kriminalroman, der im Jahr 1940 spielt und sich mit den düsteren Kapiteln der Euthanasie-Verbrechen während der NS-Zeit in Deutschland auseinandersetzt. Der Protagonist, Kommissar Paul Beck, wird mit einer Serie mysteriöser Morde konfrontiert, die ihn zu einem Schloss namens Grafeneck führen. Dort entdeckt er schockierende Verbindungen zu den systematischen Tötungen von Menschen mit Behinderungen durch das NS-Regime. Während Beck in seinen Ermittlungen voranschreitet, gerät er selbst in Gefahr und muss sich moralischen und persönlichen Herausforderungen stellen. Der Roman beleuchtet eindringlich die Grausamkeit des Regimes und thematisiert die Konflikte zwischen Pflichtbewusstsein und Menschlichkeit. "Grafeneck" wurde 2008 mit dem Friedrich-Glauser-Preis für das beste Debüt ausgezeichnet.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 205 Seiten
- Erschienen 2012
- Carlsen
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2019
- Quintus-Verlag
- hardcover
- 864 Seiten
- Erschienen 2008
- Carlsen
- Kartoniert
- 140 Seiten
- Erschienen 2023
- Gulliver von Beltz & Gelberg
- Gebunden
- 358 Seiten
- Erschienen 2022
- Urachhaus
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2011
- Frieling & Huffmann
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2008
- Arena
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2014
- Viel&Seitig



