Dieter Groll. Der andere Werkbegriff Franz Erhard Walthers
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Beschreibung
Kern des neuen, des anderen Werkbegriffs, den Franz Erhard Walther in seinen Werkphasen gleichsam durchdekliniert und der als "eine der radikalsten Neuformulierungen des Kunstwerkes in der jüngeren Kunstgeschichte" gelten darf, ist die Tatsache, dass das Werk nicht schon in den eigenen Hervorbringungen des Künstlers existent ist, sondern erst durch Handlung entsteht. Das bedeutet, dass der Betrachtende durch den handelnden Rezipienten ersetzt wird, der zugleich zum ,Produzenten' wird. Der Künstler gibt diesem Instrumente zur Hand, mit denen er tätig werden kann. Im Handlungsvollzug ist er sodann nicht nur aktives Subjekt in der Werkerfahrung, sondern primär in der Werkschöpfung. von Posthofen, Christian
Produktdetails
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Über den Autor
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- 496 Seiten
- Erschienen 2015
- Michael Imhof Verlag
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- 239 Seiten
- Erschienen 1983
- Buchheim
- paperback
- 212 Seiten
- Erschienen 1980
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- paperback
- 80 Seiten
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