Dieter Groll. Der andere Werkbegriff Franz Erhard Walthers
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Beschreibung
Kern des neuen, des anderen Werkbegriffs, den Franz Erhard Walther in seinen Werkphasen gleichsam durchdekliniert und der als "eine der radikalsten Neuformulierungen des Kunstwerkes in der jüngeren Kunstgeschichte" gelten darf, ist die Tatsache, dass das Werk nicht schon in den eigenen Hervorbringungen des Künstlers existent ist, sondern erst durch Handlung entsteht. Das bedeutet, dass der Betrachtende durch den handelnden Rezipienten ersetzt wird, der zugleich zum ,Produzenten' wird. Der Künstler gibt diesem Instrumente zur Hand, mit denen er tätig werden kann. Im Handlungsvollzug ist er sodann nicht nur aktives Subjekt in der Werkerfahrung, sondern primär in der Werkschöpfung. von Posthofen, Christian
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 308 Seiten
- Erschienen 2010
- Sandstein Kultur
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- 532 Seiten
- Bruckmann
- Gebunden
- 134 Seiten
- Erschienen 2015
- Hasenverlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2004
- Wienand
- paperback
- 80 Seiten
- Erschienen 2008
- Prestel Verlag
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- 304 Seiten
- Erschienen 2006
- Hatje Cantz Verlag
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2002
- Yedermann, Riemerling




