Repressionspolitik und Deportationspraxis im besetzten Frankreich 1940–1944: Akteure, Feindbilder, Verfolgtengruppen (Reihe Neuengammer Kolloquien)
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Beschreibung
Deportationen in Konzentrationslager waren ein zentrales Element deutscher Besatzungspolitik in Frankreich. Deportationsmaßnahmen richteten sich zwischen 1941 und 1944 zum einen gegen die jüdische Bevölkerung, aber auch über 76.000 nichtjüdische Männer und Frauen waren betroffen. Diese zweite Gruppe steht im Zentrum der Studie: Wie entwickelten sich Repressionspolitik und Deportationspraxis? In welchem Verhältnis standen die Besatzungsstellen und das kollaborierende Vichy-Regime? Und wie wirkte sich das expandierende KZ-System auf die Besatzungsstrukturen und die Verfolgung dieser Männer und Frauen aus? An ausgewählten Fallbeispielen, vor allem aus der Auvergne, der Bretagne, Marseille und Paris, werden Aushandlungsprozesse und Konflikte zwischen deutschen und französischen Akteuren analysiert sowie Verhaftungskontexte dargestellt. Ein Fokus liegt auf der Deportation in das KZ Neuengamme, das ein Hauptzielort der Transporte nichtjüdischer Menschen aus Frankreich war.
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Über den Autor
- Gebunden
- 426 Seiten
- Erschienen 2004
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2000
- De Gruyter Saur
- Gebunden
- 801 Seiten
- Erschienen 2010
- Böhlau
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2010
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2005
- Kerber Verlag
- paperback
- 150 Seiten
- Erschienen 2006
- Königshausen u. Neumann
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter
- Gebunden
- 472 Seiten
- Erschienen 2012
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 318 Seiten
- Erschienen 2012
- Pour Le Merite



