SA-Terror als Herrschaftssicherung: „Köpenicker Blutwoche“ und öffentliche Gewalt im Nationalsozialismus
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Beschreibung
Das Buch "SA-Terror als Herrschaftssicherung: 'Köpenicker Blutwoche' und öffentliche Gewalt im Nationalsozialismus" von Stefan Hördler untersucht die Rolle der SA (Sturmabteilung) bei der Etablierung und Sicherung der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die sogenannte "Köpenicker Blutwoche" im Juni 1933, ein brutales Ereignis, bei dem zahlreiche politische Gegner des NS-Regimes gefoltert und ermordet wurden. Hördler analysiert, wie diese gezielte Gewaltanwendung nicht nur zur Einschüchterung und Eliminierung von Oppositionellen diente, sondern auch als Instrument zur Festigung der Macht Hitlers und seiner Gefolgsleute eingesetzt wurde. Das Buch beleuchtet die Mechanismen des Terrors, die Organisation der SA sowie ihre Verstrickungen mit anderen staatlichen Institutionen und verdeutlicht so den systematischen Einsatz von Terror zur Durchsetzung nationalsozialistischer Ideologie und Politik.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2008
- Wochenschau Verlag
- Gebunden
- 642 Seiten
- Erschienen 2022
- V&R
- Kartoniert
- 563 Seiten
- Erschienen 2014
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2016
- Amadeus-Verlag
- Gebunden
- 624 Seiten
- Erschienen 2006
- Siedler Verlag
- Kartoniert
- 68 Seiten
- Erschienen 2021
- Groos, Julius




