Rechtfertigungen des Unrechts: Das Rechtsdenken im Nationalsozialismus in Originaltexten (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Beschreibung
Auf welchen normativen Grundlagen beruhte das NS-System? Mit welcher Rechtfertigung konnte der Führerwille dort zu einer Quelle des Rechts werden? Wie war es gemäß der NS-Strafgesetzgebung möglich, Handlungen zu bestrafen, die gegen kein geschriebenes Gesetz verstießen? Die in diesem Band versammelten Originaltexte geben Einblick in das Denken von Rechtstheoretikern, die mit dem Nationalsozialismus sympathisierten, und belegen deren Versuch, autoritäre und dem Rechtsstaat widersprechende Rechtsprinzipien zu legitimieren. Dabei zeigt sich ein überraschender und bis jetzt von der rechts- und moralphilosophischen Forschung weitgehend unbeachteter Aspekt des NS-Unrechtssystems: der Versuch einer »Ethisierung« des Rechts und die damit verbundene Totalisierung des machtstaatlichen Einflusses.
Produktdetails
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Über den Autor
- dvd -
- Erschienen 2011
- dokumentARfilm
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2013
- Böhlau
- Kartoniert
- 68 Seiten
- Erschienen 2021
- Groos, Julius
- hardcover
- 416 Seiten
- Erschienen 2003
- Böhlau Köln
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2008
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2014
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 624 Seiten
- Erschienen 2006
- Siedler Verlag



