Wie Achtsamkeit die neue Spiritualität des Kapitalismus wurde
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Beschreibung
"Wie Achtsamkeit die neue Spiritualität des Kapitalismus wurde" von Ronald E. Purser untersucht die Popularisierung der Achtsamkeitspraxis in westlichen Gesellschaften und kritisiert, wie sie im Kontext des Kapitalismus vereinnahmt wurde. Purser argumentiert, dass Achtsamkeit ursprünglich als buddhistische Praxis zur Befreiung vom Leiden konzipiert war, jedoch im Westen oft auf ein Werkzeug zur Steigerung der Produktivität und Stressbewältigung reduziert wird. Er beleuchtet, wie Unternehmen und Institutionen Achtsamkeit nutzen, um individuelle Anpassung an stressige Umgebungen zu fördern, anstatt strukturelle Probleme anzugehen. Das Buch fordert eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen sozialen und ethischen Aspekte der Achtsamkeitspraxis.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Arbor
- Kartoniert
- 482 Seiten
- Erschienen 2011
- Arbor
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2013
- Trias
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 2015
- Schirner Verlag
- Kartoniert
- 506 Seiten
- Erschienen 2016
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 125 Seiten
- Erschienen 2017
- Kösel-Verlag
- Gebunden
- 452 Seiten
- Erschienen 2018
- Königshausen u. Neumann
- Kartoniert
- 250 Seiten
- Erschienen 2018
- Heyne Verlag
- paperback
- 152 Seiten
- Erschienen 2011
- Matthias-Grünewald
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2016
- Smaragd Verlag
- Hardcover
- 191 Seiten
- Erschienen 2012
- Schirner Verlag
- Kartoniert
- 213 Seiten
- Erschienen 2021
- Arbor-Verlag



