
Aus dem Berliner Journal
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Beschreibung
Als Max Frisch 1973 in die Berliner Sarrazinstraße zog, begann er ein neues Tagebuch und nannte es 'Berliner Journal'. Wegen der darin verzeichneten 'privaten Sachen' legte er fest, dass es erst zwanzig Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden dürfe. Mit seinem scharfen Blick auf die Welt knüpft er hier stilistisch an seine berühmt gewordenen Tagebücher aus der Nachkriegszeit an. Das Journal enthält nicht nur Betrachtungen aus dem Alltag in Ost und West, sondern auch Reflexionen über das eigene Schreiben. Frisch zeichnet zudem teils bissige, teils liebevolle Portraits von Günter Grass, Uwe Johnson, Jurek Becker, Günter Kunert und Christa Wolf. Ungekürzte Lesung mit Franziskus Abgottspon 3 CDs Laufzeit ca. 240 min von Frisch, Max
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Über den Autor
MAX FRISCH, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, starb dort am 4. April 1991. In fast sechs Jahrzehnten entstanden Romane, Theaterstücke, Tagebücher, Erzählungen, Hörspiele und Essays. Viele davon wurden zu Klassikern der Weltliteratur, wie 'Stiller' und 'Homo Faber'. FRANZISKUS ABGOTTSPON, geboren am 23. Dezember 1941 in Visp (Wallis), Schauspieler, war von 1979 bis 2001 Regisseur und Dramaturg beim Schweizer Radio DRS in Zürich. In Hörbüchern wurde er als Sprecher über die Schweiz hinaus bekannt - z.B. als Erzähler in Friedrich Dürrenmatts 'Der Verdacht' und 'Das Versprechen'.
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1991
- WW Norton & Co
- Gebunden
- 219 Seiten
- Erschienen 2012
- Lambert Schneider in Herder
- hardcover -
- Erschienen 1996
- Stürtz
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2015
- Verlag M
- hardcover
- 698 Seiten
- Erschienen 1990
- wbg academic
- paperback
- 74 Seiten
- Erschienen 1995
- Krefelder Kunstmuseen