Depression und Neuroplastizität: Psychoanalytische Klinik und Forschung
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Beschreibung
Psychoanalyse und Neurowissenschaften stimmen darin überein, dass nachhaltige Veränderungen bei der Depression nicht durch kognitive Einsichten zu erzielen sind, sondern intensiver emotionaler Erfahrungen in einer neuen, korrigierenden Beziehung zum Analytiker bedürfen. Durch die Verbindung beider Disziplinen entsteht ein vertieftes Verständnis der Depression und der Möglichkeiten ihrer Heilung. Besonders bei chronisch depressiven Patienten ist eine Mobilisierung neuroplastischer Veränderungen in Psychoanalysen und Psychotherapien entscheidend: Bekanntlich befinden sich die Patienten in einem schmerzlichen Zustand der inneren Bewegungslosigkeit, von Leere, Sinnlosigkeit, »einem psychischen Tod«. In der intensiven therapeutischen Beziehung wird versucht, die Hintergründe für diese psychische Erstarrung gemeinsam mit dem Patienten zu eruieren und durch neue emotionale Beziehungserfahrungen zu lockern und im besten Falle sogar zu überwinden. Die Beiträge dieses Bandes sind Teil der relativ jungen wissenschaftlichen Disziplin »Neuropsychoanalyse«, die Mark Solms vor einigen Jahren initiiert hat und die zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 353 Seiten
- Erschienen 2005
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 358 Seiten
- Erschienen 2013
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 544 Seiten
- Erschienen 2003
- Springer
- Kartoniert
- 465 Seiten
- Erschienen 2019
- Westarp
- Hardcover
- 340 Seiten
- Erschienen 2006
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2019
- Ullstein Taschenbuch
- Kartoniert
- 317 Seiten
- Erschienen 2016
- G. P. Probst Verlag
- Kartoniert
- 143 Seiten
- Erschienen 2021
- Hogrefe Verlag



