ADHS: Diagnose statt Verständnis? Wie eine Krankheit gemacht wird. Eine phänomenologische Kritik.
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage

Beschreibung
In "ADHS: Diagnose statt Verständnis? Wie eine Krankheit gemacht wird. Eine phänomenologische Kritik" setzt sich Matthias Wenke kritisch mit der Diagnose und Wahrnehmung von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) auseinander. Das Buch untersucht, wie gesellschaftliche und medizinische Diskurse zur Konstruktion dieser Diagnose beitragen und hinterfragt die gängigen Vorstellungen über ADHS als feststehende Krankheit. Wenke bietet eine phänomenologische Perspektive, die den Fokus auf das individuelle Erleben und die subjektiven Erfahrungen der Betroffenen legt. Er argumentiert, dass ein tieferes Verständnis der Lebenswelt von Menschen mit ADHS notwendig ist, anstatt vorschnell zu pathologisieren. Durch seine kritische Analyse regt das Buch dazu an, über alternative Ansätze im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten nachzudenken und fordert mehr Empathie und weniger Stigmatisierung.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Kartoniert
- 196 Seiten
- Erschienen 2006
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2026
- epubli
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 1970
- Goldmann
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2021
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2022
- mompox Verlag
- Kartoniert
- 194 Seiten
- Erschienen 2016
- W. Kohlhammer GmbH
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2006
- gondolino
- Kartoniert
- 171 Seiten
- Erschienen 2012
- Hogrefe Verlag
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2015
- Psychiatrie Verlag
- Kartoniert
- 168 Seiten
- Erschienen 2022
- Brandes & Apsel



