ADHS: Diagnose statt Verständnis? Wie eine Krankheit gemacht wird. Eine phänomenologische Kritik.
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Beschreibung
In "ADHS: Diagnose statt Verständnis? Wie eine Krankheit gemacht wird. Eine phänomenologische Kritik" setzt sich Matthias Wenke kritisch mit der Diagnose und Wahrnehmung von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) auseinander. Das Buch untersucht, wie gesellschaftliche und medizinische Diskurse zur Konstruktion dieser Diagnose beitragen und hinterfragt die gängigen Vorstellungen über ADHS als feststehende Krankheit. Wenke bietet eine phänomenologische Perspektive, die den Fokus auf das individuelle Erleben und die subjektiven Erfahrungen der Betroffenen legt. Er argumentiert, dass ein tieferes Verständnis der Lebenswelt von Menschen mit ADHS notwendig ist, anstatt vorschnell zu pathologisieren. Durch seine kritische Analyse regt das Buch dazu an, über alternative Ansätze im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten nachzudenken und fordert mehr Empathie und weniger Stigmatisierung.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2026
- epubli
- Kartoniert
- 136 Seiten
- Erschienen 2011
- dgvt-Verlag
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 1999
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2013
- Riva



