ADHS: Diagnose statt Verständnis? Wie eine Krankheit gemacht wird. Eine phänomenologische Kritik.
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Beschreibung
In "ADHS: Diagnose statt Verständnis? Wie eine Krankheit gemacht wird. Eine phänomenologische Kritik" setzt sich Matthias Wenke kritisch mit der Diagnose und Wahrnehmung von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) auseinander. Das Buch untersucht, wie gesellschaftliche und medizinische Diskurse zur Konstruktion dieser Diagnose beitragen und hinterfragt die gängigen Vorstellungen über ADHS als feststehende Krankheit. Wenke bietet eine phänomenologische Perspektive, die den Fokus auf das individuelle Erleben und die subjektiven Erfahrungen der Betroffenen legt. Er argumentiert, dass ein tieferes Verständnis der Lebenswelt von Menschen mit ADHS notwendig ist, anstatt vorschnell zu pathologisieren. Durch seine kritische Analyse regt das Buch dazu an, über alternative Ansätze im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten nachzudenken und fordert mehr Empathie und weniger Stigmatisierung.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 317 Seiten
- Erschienen 2015
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 196 Seiten
- Erschienen 2006
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2026
- epubli
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2026
- epubli
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2006
- gondolino
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2000
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 171 Seiten
- Erschienen 2012
- Hogrefe Verlag
- Kartoniert
- 347 Seiten
- Erschienen 2005
- Oberstebrink
- perfect
- 256 Seiten
- Erschienen 2026
- Klett-Cotta
- paperback
- 319 Seiten
- Erschienen 1999
- Beltz
- perfect
- 304 Seiten
- Erschienen 1986
- Rowohlt
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2018
- Hogrefe AG



