Wirklichkeitsglaube und Überschreitung
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Beschreibung
Begriffe wie »Singularität«, »Ereignis« oder »Überschreitung« sind in den zurückliegenden Jahren zu Knotenpunkten der philosophischen Diskussion geworden. Die Autorin bezieht sich auf diese Konzepte, begründet sie aber von einer ganz anderen Seite. Ihr Ausgangspunkt ist eine neue Fassung des Wirklichkeitsbegriffs, den sie mit und gegen die Bezugsgrößen der klassi schen Antike, des deutschen Idealismus und der Phänomenologie entwickelt.Von besonderer Bedeutung für die so versuchte neue philosophische Grundlegung ist die Spätphilosophie Schellings, dessen kategoriale Unterscheidung von quid-sit (was etwas ist) und quod-sit (dass etwas ist) Sandra Lehmann aufgreift und eigenständig weiterentwickelt. Wirklichkeit wird in dieser Konzeption zur »inneren Transzendenz des Phänomenalen«.
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Über den Autor
Sandra Lehmann ist freie Philosophin in Wien. Arbeiten zu Jan Patocka, Franz Rosenzweig und zum Wirklichkeitsbegriff im Kontext der Moderne.
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2024
- Matthias-Grünewald
- hardcover
- 856 Seiten
- Erschienen 2024
- Pustet, F
- hardcover
- 366 Seiten
- Erschienen 1992
- Paul Zsolnay Verlag
- hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2025
- Bonifatius Verlag
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2026
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2021
- Mosquito-Verlag
- pocket_book
- 384 Seiten
- Erschienen 2023
- Kein & Aber




