National Socialist Criminal Law
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Beschreibung
Diese innovative Studie versteht das nationalsozialistische Strafrecht - in Übereinstimmung mit Kontinuitäts- und Radikalisierungsthese - als rassistisch (antisemitisch), völkisch ("germanisch") und totalitär ausgerichtete Fortschreibung der autoritären und antiliberalen Tendenzen des deutschen Strafrechts der Jahrhundertwende und der Weimarer Republik. Dies wird durch die systematisch-analytische Aufbereitung der Texte relevanter Autoren belegt, wobei es primär um die - für sich selbst sprechenden - Texte, nicht die moralische Beurteilung ihrer Verfasser geht. Dabei werden auch Erkenntnisse zur Rezeption des deutschen (NS-) Strafrechts in Lateinamerika mitgeteilt. Die besagte Kontinuität existierte nicht nur rückwärtsgewandt (post-Weimar), sondern auch zukunftsgerichtet (Bonner Republik). Kurzum, das NS-Strafrecht kam weder aus dem Nichts noch ist es nach 1945 völlig verschwunden. Der zeitgenössische Versuch der identitären Rekonstruktion des germanischen Mythos durch die sog. "neue Rechte" schließt daran nahtlos an. von Ambos, Kai
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Über den Autor
- Kartoniert
- 563 Seiten
- Erschienen 2014
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 624 Seiten
- Erschienen 2006
- Siedler Verlag
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2013
- Böhlau
- Kartoniert
- 175 Seiten
- Erschienen 2000
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2008
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 656 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 68 Seiten
- Erschienen 2021
- Groos, Julius
- Kartoniert
- 24 Seiten
- Erschienen 2019
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 463 Seiten
- Erschienen 2016
- Das Neue Berlin




