National Socialist Criminal Law
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Beschreibung
Diese innovative Studie versteht das nationalsozialistische Strafrecht - in Übereinstimmung mit Kontinuitäts- und Radikalisierungsthese - als rassistisch (antisemitisch), völkisch ("germanisch") und totalitär ausgerichtete Fortschreibung der autoritären und antiliberalen Tendenzen des deutschen Strafrechts der Jahrhundertwende und der Weimarer Republik. Dies wird durch die systematisch-analytische Aufbereitung der Texte relevanter Autoren belegt, wobei es primär um die - für sich selbst sprechenden - Texte, nicht die moralische Beurteilung ihrer Verfasser geht. Dabei werden auch Erkenntnisse zur Rezeption des deutschen (NS-) Strafrechts in Lateinamerika mitgeteilt. Die besagte Kontinuität existierte nicht nur rückwärtsgewandt (post-Weimar), sondern auch zukunftsgerichtet (Bonner Republik). Kurzum, das NS-Strafrecht kam weder aus dem Nichts noch ist es nach 1945 völlig verschwunden. Der zeitgenössische Versuch der identitären Rekonstruktion des germanischen Mythos durch die sog. "neue Rechte" schließt daran nahtlos an. von Ambos, Kai
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Über den Autor
- Gebunden
- 624 Seiten
- Erschienen 2006
- Siedler Verlag
- Kartoniert
- 768 Seiten
- Erschienen 2015
- KiWi-Taschenbuch
- Gebunden
- 863 Seiten
- Erschienen 2014
- Pantheon Verlag
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 1995
- FISCHER Taschenbuch
- Gebunden
- 426 Seiten
- Erschienen 2004
- Wallstein Verlag
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2023
- UTB GmbH
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2013
- Böhlau
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- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2008
- Wochenschau Verlag
- Hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 2003
- Pustet, F




