Naming and shaming im Kapitalmarktrecht
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Beschreibung
Rechtsverstöße sind im Kapitalmarktrecht mittlerweile regelmäßig unter namentlicher Nennung des Rechtsverletzers zu veröffentlichen. Während man darin international häufig einen geschätzten Sanktionsmechanismus sieht, begegnet man diesem Instrument in Deutschland äußerst kritisch und versteht es überwiegend dezidiert nicht als repressive Sanktion, sondern als rein präventive Maßnahme. Der Verfasser unternimmt den Nachweis, dass diese Veröffentlichungen entgegen der bislang vorherrschenden Ansicht repressiver Natur sind. Dazu systematisiert er die einschlägigen Normen und begründet, weshalb die Einordnung anhand der jeweiligen Veröffentlichungszwecke zu erfolgen hat und für die Rechtsanwendung bedeutsam ist. Nach einer Erläuterung des Spektrums denkbarer Ziele und einem Exkurs zur kartellrechtlichen Veröffentlichung von Verstößen widmet der Verfasser sich ausführlich den einzelnen Normen. Abschließend ordnet er das Rechtsinstitut rechtsökonomisch und rechtspolitisch ein. von Koch, Philipp
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 203 Seiten
- Erschienen 2020
- Vahlen
- hardcover
- 3419 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- paperback
- 669 Seiten
- Erschienen 2012
- Duncker & Humblot
- Kartoniert
- 278 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1084 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Hardcover -
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Gebunden
- 828 Seiten
- Erschienen 2023
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Gebunden
- 2436 Seiten
- Erschienen 2020
- Heymanns, Carl
- Gebunden
- 313 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- hardcover
- 981 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 443 Seiten
- Erschienen 2020
- Duncker & Humblot




