Notstandskontrolle
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Beschreibung
Zwischen 2015 und 2017 erklärten sowohl Frankreich, die Türkei, als auch die Ukraine als Mitgliedstaaten der Europäischen Menschenrechtskonvention den Notstand nach Art. 15 EMRK. Die Ereignisse zeigen, dass der mit der Suspendierung von Konventionsrechten einhergehenden Diskussion um die rechtliche Normierung politischer und gesellschaftlicher Ausnahmezustände aktuelle Bedeutung zukommt. Zentral ist dabei die Frage, wer letztendlich den Notstand kontrolliert: der souveräne Nationalstaat, die Staatengemeinschaft mittels einer überstaatlichen gerichtlichen Kontrolle oder beide im Rahmen einer vertikalen und horizontalen Gewaltenverschränkung im europäischen Mehrebenensystem. Der weit gefasste Wortlaut des Art. 15 EMRK bringt Unklarheiten mit sich, auf die die Straßburger Konventionsorgane im Laufe der Jahre mit einer ausdifferenzierten Judikatur und mit der Einräumung nationaler Beurteilungsspielräume in Abwägungsfragen reagiert haben und die in der Arbeit näher untersucht wird. von Weber, Felix
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 704 Seiten
- Erschienen 2003
- Heyne
- Hardcover
- 214 Seiten
- Erschienen 2017
- Haufe
- Kartoniert
- 315 Seiten
- Erschienen 2020
- Vahlen
- paperback
- 278 Seiten
- Erschienen 2005
- Max-Planck-Institut f. ausl...
- hardcover
- 663 Seiten
- Erschienen 1995
- München, Franz Vahlen Verlag.,
- paperback
- 424 Seiten
- Erschienen 2018
- Springer VS
- Kartoniert
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- Merkur Rinteln
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- 271 Seiten
- Erschienen 2020
- NWB Verlag
- hardcover
- 392 Seiten
- Erschienen 2011
- Haufe Lexware




