Regelpublizitätshaftung
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Beschreibung
Die Arbeit untersucht die zivilrechtliche Haftung des Emittenten und der verantwortlichen Organmitglieder für eine fehlerhafte Regelberichterstattung gegenüber Anlegern am Kapitalmarkt. Vor dem Hintergrund, dass die Regelpublizitätshaftung, anders als die Ad-hoc-Publizitätshaftung, bislang nicht spezialgesetzlich geregelt ist, wird untersucht, inwieweit Anlegern ein Haftungsanspruch zusteht, wenn sie in Folge der fehlerhaften Regelberichterstattung Wertpapiere zu teuer gekauft oder zu günstig verkauft haben. Die Arbeit zeigt dabei auf, dass auf Basis der allgemeinen zivilrechtlichen Haftungsgrundlagen für Fehler im Jahresfinanzbericht und den unterjährig zu veröffentlichenden Zwischenberichten nur in engen Grenzen gehaftet wird. Angesichts dessen wird ein Vorschlag für die Ausgestaltung eines spezialgesetzlichen Regelpublizitätshaftungstatbestands herausgearbeitet, um die aufgezeigten Haftungslücken zu schließen. Die Arbeit wurde von der Eberhard Karls Universität mit dem Promotionspreis 2018 im Fach Rechtswissenschaften ausgezeichnet. von Hahn, Christoph
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Über den Autor
- Kartoniert
- 667 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Gebunden
- 598 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Gebunden
- 903 Seiten
- Erschienen 2008
- C.H.Beck
- Gebunden
- 7287 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- Gebunden
- 1117 Seiten
- Erschienen 2019
- Otto Schmidt/De Gruyter
- hardcover
- 808 Seiten
- Erschienen 2013
- Nomos
- Kartoniert
- 492 Seiten
- Erschienen 2017
- Reguvis Fachmedien
- hardcover
- 2447 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1621 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2008
- LIT
- Gebunden
- 607 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter




