Auswirkungen des Art. 35a der Verordnung (EU) Nr. 462/2013 auf die zivilrechtliche Haftung von Ratingagenturen
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Beschreibung
Politik und Wissenschaft waren vor der Finanzmarktkrise unisono der Meinung, dass Rating-agenturen ausreichend Anreize verspüren, sich ordnungsgemäß zu verhalten. Dies änderte sich schlagartig, als die Finanzmarktkrise ein massives Fehlverhalten von Ratingagenturen offenbarte. Der europäische Gesetzgeber führte daraufhin mit Art. 35a der Verordnung 462/2013 eine Regelung ein, die Anlegern und Emittenten einen Schadensersatzanspruch gegen Ratingagenturen im Falle vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Zuwiderhandlung gegen bestimmte in der Verordnung aufgeführte Pflichten einräumt. Mit dieser komplexen zivilrechtlichen Haftungsnorm unionsrechtlicher Natur beschäftigt sich die Arbeit, die indes Zweifel an der Funktionsfähigkeit des Haftungsartikels hegt. Auch wenn durchaus Vorzüge der erstmaligen Einführung eines unionsweiten Haftungsartikels gelobt werden, so wird zugleich der weiterhin bestehende rechtspolitische Handlungsbedarf betont: Es bedarf erneut einer Reform der Ratingverordnung. von Wimmer, Veronika
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Über den Autor
- Kartoniert
- 442 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- Gebunden
- 903 Seiten
- Erschienen 2008
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 564 Seiten
- Erschienen 2022
- Hermann Luchterhand Verlag
- Gebunden
- 607 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter
- hardcover
- 653 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 174 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- hardcover
- 1818 Seiten
- Erschienen 2013
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- paperback
- 244 Seiten
- Erschienen 2025
- Nomos




