Die Vertreibung der subalternen Hochländer im Rahmen der Highland Clearances: Eine Untersuchung der integrativen Verarbeitung des traumatischen Bruchlinienkonfliktes in vier schottischen Romanen
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Beschreibung
Das Buch von Mario Ebest untersucht die literarische Verarbeitung der Highland Clearances, einer historischen Periode im 18. und 19. Jahrhundert, in der zahlreiche Bewohner der schottischen Highlands gewaltsam von ihrem Land vertrieben wurden. Ebest analysiert vier schottische Romane, um zu zeigen, wie diese Werke den traumatischen Bruchlinienkonflikt darstellen und verarbeiten. Er beleuchtet die sozialen, kulturellen und emotionalen Auswirkungen dieser Vertreibungen auf die betroffenen Gemeinschaften und betrachtet, wie Literatur als Mittel zur Bewältigung kollektiver Traumata fungieren kann. Der Autor legt dabei einen besonderen Fokus auf die Perspektive der subalternen Hochländer und deren integrative Verarbeitung des Erlebten durch narrative Strategien in der Literatur.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Weltbild
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2014
- LYX
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2003
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 203 Seiten
- Erschienen 2013
- Geest-Verlag
- hardcover
- 456 Seiten
- Erschienen 1974
- Rowohlt
- hardcover
- 146 Seiten
- Erschienen 2009
- kyrene
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2009
- Goldmann Verlag
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 1997
- Paul Zsolnay Verlag



