Furcht und Furchtlosigkeit: Göttliche Gewalt und Selbstkonstitution im 17. Jahrhundert (Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung, Band 14)
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Beschreibung
"Furcht und Furchtlosigkeit: Göttliche Gewalt und Selbstkonstitution im 17. Jahrhundert" von Andreas Bähr untersucht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Angst, Mut und religiöser Gewalt im 17. Jahrhundert. Das Buch ist Teil der Reihe "Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung" und beleuchtet, wie diese Emotionen sowohl das individuelle als auch das kollektive Leben in einer Zeit tiefgreifender religiöser Konflikte prägten. Bähr analysiert, wie Menschen ihre Identität und ihren Glauben angesichts göttlicher Gewalt konstruierten, indem sie sich entweder der Furcht hingaben oder sich durch Furchtlosigkeit behaupteten. Dabei wird deutlich, dass die Auseinandersetzungen dieser Zeit nicht nur politischer oder militärischer Natur waren, sondern auch tief in den psychologischen und spirituellen Bereichen der menschlichen Existenz verwurzelt sind.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 1145 Seiten
- Erschienen 2009
- Zweitausendeins
- Kartoniert
- 254 Seiten
- Erschienen 2018
- Neufeld Verlag
- Gebunden
- 326 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein
- Kartoniert
- 237 Seiten
- Erschienen 1992
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...
- Gebundene Ausgabe
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- Erschienen 2020
- D & D Medien
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- 158 Seiten
- Erschienen 2020
- Hänssler
- Kartoniert
- 339 Seiten
- Erschienen 2012
- Psychosozial-Verlag
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- 160 Seiten
- Erschienen 2022
- Hänssler
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- 306 Seiten
- Erschienen 2021
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 347 Seiten
- Erschienen 2013
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 856 Seiten
- Erschienen 2024
- Pustet, F



