Glaubensverlust: Warum sich das Christentum neu erfinden muss
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Beschreibung
Memoranden und Missbrauchsfälle, Problemstau und Priestermangel, Zank um den Zölibat und die Zukunft - mit unbestechlicher Klarheit durchleuchtet Halbfas die strukturellen Reformerfordernisse und geht ihnen buchstäblich auf den Grund: Die Krise der Kirche(n) ist eine handfeste Glaubenskrise. Die Glaubenslehre ist vielfach zur Glaubensleere verkommen. Wenn es nicht gelingt, diese Leere mit neuem Leben anzufüllen, dürfte es um die Zukunft der Kirche geschehen sein. Den Schlüssel findet Halbfas beim historischen Jesus selbst, der in den Glaubensbekenntnissen der christlichen Kirchen nicht vorkommt bzw. durch theologische Formeln ersetzt ist. Denn er hat eine Lebensweise angeboten, die sich im Alltag bewähren muss, aber keine Lehre, damit sie sich argumentativ bewahrheite. Halbfas unternimmt nicht weniger als eine Neuvermessung des Glaubens. Er zeichnet ein Programm, das die Kirchen unter Umständen mehr verändern würde, als diese sich zu ändern bereit sind.
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Über den Autor
Hubertus Halbfas, Dr. theol., hat der Religionspädagogik über Jahrzehnte wegweisende Impulse gegeben und ist als Theologe von großer Breitenwirkung über den deutschsprachigen Raum hinaus bekannt. Zuletzt erschien sein monumentales Werk Der Glaube.
- Gebunden
- 261 Seiten
- Erschienen 2013
- OLONA Edition
- Gebunden
- 248 Seiten
- Erschienen 2014
- R.Brockhaus
- Gebunden
- 159 Seiten
- Erschienen 2020
- Gerth Medien
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 2000
- Verlag Herder
- hardcover -
- Erschienen 1900
- Herder, Freiburg
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2020
- Hänssler




