Leidenschaftliches Zuhören bei namenloser Angst
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Beschreibung
Hermann Beland plädiert dafür, die leidvollsten Gefühle vollständig zu akzeptieren und die individuellen und kollektiven Irrtümer, die diese verursachten, zu verändern. Er sieht hier die praktizierenden PsychoanalytikerInnen in der Verantwortung und fordert, die Erkenntnisse aus der Therapieforschung zu nutzen, um destruktive Tendenzen in der Gesellschaft zu verstehen, individuell zu verändern und so gesellschaftliches Leiden zu reduzieren. Denn zwischen individuellen seelischen Erkrankungen und gesellschaftlicher Destruktivität besteht ein problematischer, wechselseitiger Zusammenhang.Beeinflusst von Wilfred Bions Vertiefung der therapeutischen Arbeit, der Theoriedynamik und der Gruppendynamik widmet sich Beland folgenden Fragen: Wie führen organisierte individuelle psychotische Vorurteile zu kollektiven Denkstörungen in der Gesellschaft? Werden Feindseligkeit und Vorurteile zwischen den Völkern durch erfolgreiche individuelle Therapien verringert? Könnte Social Dreaming politisch hilfreich für eine gute Regierungsführung (Governance) sein? von Beland, Hermann
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 172 Seiten
- Erschienen 2020
- tredition
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 1996
- Goldmann Verlag
- pocket_book
- 448 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 157 Seiten
- Erschienen 2012
- Innenwelt Verlag
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2008
- Smaragd Verlag
- perfect
- 208 Seiten
- Erschienen 1985
- Rowohlt Hardcover
- Hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2003
- Kösel-Verlag
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- 188 Seiten
- Erschienen 2016
- Pabst Science Publishers
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2015
- Arbor




