Leidenschaftliches Zuhören bei namenloser Angst
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Beschreibung
Hermann Beland plädiert dafür, die leidvollsten Gefühle vollständig zu akzeptieren und die individuellen und kollektiven Irrtümer, die diese verursachten, zu verändern. Er sieht hier die praktizierenden PsychoanalytikerInnen in der Verantwortung und fordert, die Erkenntnisse aus der Therapieforschung zu nutzen, um destruktive Tendenzen in der Gesellschaft zu verstehen, individuell zu verändern und so gesellschaftliches Leiden zu reduzieren. Denn zwischen individuellen seelischen Erkrankungen und gesellschaftlicher Destruktivität besteht ein problematischer, wechselseitiger Zusammenhang.Beeinflusst von Wilfred Bions Vertiefung der therapeutischen Arbeit, der Theoriedynamik und der Gruppendynamik widmet sich Beland folgenden Fragen: Wie führen organisierte individuelle psychotische Vorurteile zu kollektiven Denkstörungen in der Gesellschaft? Werden Feindseligkeit und Vorurteile zwischen den Völkern durch erfolgreiche individuelle Therapien verringert? Könnte Social Dreaming politisch hilfreich für eine gute Regierungsführung (Governance) sein? von Beland, Hermann
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2002
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover
- 216 Seiten
- Erschienen 1995
- Ingrid Klein Verlag
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2007
- Penguin
- paperback
- 317 Seiten
- Erschienen 2000
- Econ Tb.
- Kartoniert
- 306 Seiten
- Erschienen 2021
- BoD – Books on Demand
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2004
- Goldmann
- perfect
- 208 Seiten
- Erschienen 1985
- Rowohlt Hardcover




