Unbehagen in psychoanalytischen Institutionen
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Beschreibung
Ausgehend von Freuds Unbehagen in der Kultur betrachtet die Autorin das Gefühl des Unbehagens in psychoanalytischen Institutionen als mögliches Zeichen von Verdrängungsprozessen. Dazu untersucht sie fördernde und hemmende Umstände der Ausbildung und Berufsausübung und zieht auch Bions Konzepte zur Arbeit in Gruppen heran. Die Reflexion und Beachtung individueller Bedürfnisse sowie der subjektiven, unbewussten Bedeutung der Institution kann konstruktive Veränderungen anregen. Eine bessere Balance zwischen Selbstachtung und zweckmäßiger Anpassung an die Institution in ihrem soziokulturellen Umfeld fördert als gemeinsame Aufgabe sowohl das Individuum als auch die Bindung an die Gemeinschaft.Auf Basis eigener langjähriger Arbeitserfahrungen in psychoanalytischen Institutionen beleuchtet Sylvia Zwettler-Otte zahlreiche Problemstellungen - z.B. Autoritätskonflikte, Abhängigkeiten, Instrumentalisierungen und Konflikte zwischen Individuum und Gruppe sowie die notwendige differenzierte Erforschung theoretischer Entwicklungen. von Zwettler-Otte, Sylvia
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 269 Seiten
- Erschienen 2009
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Taschenbuch
- 280 Seiten
- Erschienen 2020
- Asanger, R
- Hardcover
- 200 Seiten
- Erschienen 2011
- Brandes & Apsel
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2006
- Brandes & Apsel
- paperback
- 342 Seiten
- Erschienen 1987
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 337 Seiten
- Erschienen 2009
- Psychosozial-Verlag
- paperback
- 358 Seiten
- Erschienen 1996
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