Mütter und Söhne – blasse Väter: Sexualisierte und andere Dreiecksverhältnisse (Bibliothek der Psychoanalyse)
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Beschreibung
Mathias Hirsch widmet sich in dem vorliegenden Buch der sexualisierten Übergriffigkeit von Müttern auf ihre Söhne. Er beschreibt differenziert die Psychodynamik und die traumatischen Folgen einer inzestuösen Nähe zur Mutter, die durch einen abwesenden oder schwachen Vater begünstigt wird. Der inzestuös gebundene Sohn muss als Erwachsener entweder Macht über sein Liebesobjekt ausüben, um damit die panische Angst vor Nähe, die durch die ursprüngliche Traumatisierung entstanden ist, abwehren zu können, oder er begibt sich in eine masochistische Position und identifiziert sich mit der Opferrolle. Mit der Schilderung seiner ausführlichen und anschaulichen Falldarstellungen lässt Hirsch die LeserInnen an seiner reichen klinischen Erfahrung teilhaben und vermittelt wertvolle Hinweise, wie mit solchen PatientInnen therapeutisch umgegangen werden kann. Damit knüpft der Autor an sein wegweisendes Buch über den »realen Inzest« an, in dem er 1987 als einer der ersten Psychoanalytiker den Vater-Tochter-Inzest als reales, zu schweren Traumatisierungen führendes Ereignis untersuchte.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2011
- Carl-Auer Verlag GmbH
- hardcover
- 80 Seiten
- Erschienen 1998
- Stuttgart : Urachhaus,
- Klappenbroschur
- 208 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Herder
- perfect -
- Erschienen 1994
- Heyne Verlag, 1994
- perfect -
- Erschienen 1986
- Heyne, W,



