Psittazismus und narrative Vielstimmigkeit
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Beschreibung
Warum spricht der Papagei? Weiß er, was er sagt? Und warum ist sein Sprechen, das wie menschliche Rede klingt, und doch etwas ganz anderes ist, so irritierend? Dieser Irritation folgt Sula Textor durch die komplexe Geschichte des Papageis als Figur in Kunst und Literatur und entwirft dabei den Begriff des (narrativen) Psittazismus. In ihrer komparatistisch angelegten narratologischen Studie wird Sprechen selbst zum Thema - und die Stimme (im individuellen, politischen wie narratologischen Sinn) zum Problem. Sie hinterfragt nicht nur, was Sprechen ist und wem es möglich und erlaubt ist, sondern nimmt die Komplexität des Erzählens grundsätzlich in den Blick. von Textor, Sula
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Über den Autor
Sula Textor (M.A.), geb. 1992, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam. Sie lehrt, erforscht und übersetzt neuere Literatur. Sie studierte Englische Philologie, Europäische Kunstgeschichte und Vergleichende Literatur- und Kunstwissenschaft in Heidelberg, Paris und Potsdam.
- Gebunden
- 319 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2009
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- Gebunden
- 1097 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Kartoniert
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- De Gruyter
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- De Gruyter




