Klang als Geschichtsmedium
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Beschreibung
Konstruieren Klänge Geschichte? Die Beiträge dieses Bandes etablieren und reflektieren Klang als Kategorie der Geschichtsschreibung, indem sie historische Wissensproduktion als klangliche Praxis untersuchen. Es geht dabei weniger um eine Neubewertung des auditiven Ausschnitts vergangener Wirklichkeiten, sondern um einen Perspektivwechsel in der Geschichtsschreibung: Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen Klänge wahrnehmen, benutzen, inszenieren, deuten, erinnern - und zu historischen Wissenskonzepten verknüpfen. Musikgeschichte als Geschichte einer Klangkunst dient dabei als ein Kristallisationspunkt, der die interdisziplinäre Diskussion in einem besonders prägnanten Beispiel bündelt. von Langenbruch, Anna
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Über den Autor
Anna Langenbruch, geb. 1979, ist Professorin für Kulturgeschichte der Musik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2016 leitet sie dort die Forschungsgruppe zu »Musikgeschichte auf der Bühne« im Emmy Noether-Programm der DFG. Sie forscht und veröffentlicht zur Kulturgeschichte von Exil und Migration, zu intermedialer Musikhistoriographie, zum Musiktheater des 18. bis 21. Jahrhunderts sowie zu Wissenschaftsgeschichte und Gender Studies.
- hardcover
- 448 Seiten
- Erschienen 2016
- The MIT Press
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2025
- Piper
- Gebunden
- 347 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter Oldenbourg
- paperback
- 344 Seiten
- Erschienen 2007
- VISTAS Verlag
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2002
- AT Verlag
- Gebunden
- 545 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Gebunden
- 584 Seiten
- Erschienen 2022
- Waxmann
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter Oldenbourg




