Resilienz im Krisenkapitalismus
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Beschreibung
Ob Stress, Erschöpfung, Armut, Klimawandel oder Neoautoritarismus: Die Krisenförmigkeit des Gegenwartskapitalismus ist unübersehbar. Mit »Resilienz« wird vor diesem Hintergrund nicht zufällig eine Norm der Selbst- und Menschenführung populär, die die flexible Anpassungsfähigkeit von Subjekten und Systemen an eine prinzipiell krisenförmige Umwelt propagiert. Wer resilient ist, so die Botschaft, bleibt auch in unsicheren Zeiten erfolgreich, glücklich und gesund. Gesellschaftliche Strukturbedingungen werden dabei tendenziell unsichtbar. Stefanie Graefe unterzieht die aktuelle Konjunktur der Resilienz einer kritischen Überprüfung und fragt nach dem Preis, den wir für das Lob der Krisenfestigkeit zahlen müssen. von Graefe, Stefanie
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Über den Autor
Stefanie Graefe ist Privatdozentin und Soziologin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie forscht und lehrt mit den Schwerpunkten Arbeit und Gesundheit, Politische Soziologie, Subjekttheorie, Biopolitiken und Qualitative Sozialforschung.
- Kartoniert
- 248 Seiten
- Erschienen 2022
- Fraunhofer Verlag
- Taschenbuch
- 100 Seiten
- Erschienen 2015
- UTB
- paperback
- 158 Seiten
- Erschienen 2014
- Mabuse
- Kartoniert
- 273 Seiten
- Erschienen 2015
- Carl-Auer Verlag GmbH
- hardcover -
- Erschienen 2000
- Theseus
- paperback
- 316 Seiten
- Erschienen 2026
- Schäffer-Poeschel
- Kartoniert
- 153 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2009
- LOG_X
- paperback
- 85 Seiten
- Erschienen 2021
- Hachette Australia
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1986
- Basic Books




