Resilienz im Krisenkapitalismus
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Beschreibung
Ob Stress, Erschöpfung, Armut, Klimawandel oder Neoautoritarismus: Die Krisenförmigkeit des Gegenwartskapitalismus ist unübersehbar. Mit »Resilienz« wird vor diesem Hintergrund nicht zufällig eine Norm der Selbst- und Menschenführung populär, die die flexible Anpassungsfähigkeit von Subjekten und Systemen an eine prinzipiell krisenförmige Umwelt propagiert. Wer resilient ist, so die Botschaft, bleibt auch in unsicheren Zeiten erfolgreich, glücklich und gesund. Gesellschaftliche Strukturbedingungen werden dabei tendenziell unsichtbar. Stefanie Graefe unterzieht die aktuelle Konjunktur der Resilienz einer kritischen Überprüfung und fragt nach dem Preis, den wir für das Lob der Krisenfestigkeit zahlen müssen. von Graefe, Stefanie
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Über den Autor
Stefanie Graefe ist Privatdozentin und Soziologin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie forscht und lehrt mit den Schwerpunkten Arbeit und Gesundheit, Politische Soziologie, Subjekttheorie, Biopolitiken und Qualitative Sozialforschung.
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2021
- Aufbau
- Kartoniert
- 248 Seiten
- Erschienen 2022
- Fraunhofer Verlag
- dvd -
- Erschienen 2018
- Auditorium Netzwerk
- Kartoniert
- 287 Seiten
- Erschienen 2014
- VSA
- paperback
- 158 Seiten
- Erschienen 2014
- Mabuse
- hardcover -
- Erschienen 2000
- Theseus
- Klappenbroschur
- 368 Seiten
- Erschienen 2015
- Lübbe
- Kartoniert
- 202 Seiten
- Erschienen 2017
- FinanzBuch Verlag
- hardcover
- 396 Seiten
- Erschienen 2011
- Beltz
- Gebunden
- 358 Seiten
- Erschienen 2019
- FinanzBuch Verlag
- Kartoniert
- 207 Seiten
- Erschienen 2014
- Beltz




