Wolfsmänner
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Beschreibung
Von Ovid bis Freud, von Canetti bis Deleuze/Guattari - Achim Geisenhanslüke setzt sich mit den seit der Antike überlieferten Figuren der Wolfsmänner auseinander und entwickelt eine Theoriegeschichte dieser sagenumwobenen Mischwesen. Die Analyse wird durch den ständigen Einbezug literarischer Texte u.a. von Schiller, Goethe, Stifter, Storm, Canetti, Hesse, London und Kipling sowie filmischer Überlieferungen ergänzt.Der Band ist für Literaturwissenschaftler ebenso interessant wie für Medien- und Filmwissenschaftler, darüber hinaus aber auch für ein breiteres Publikum lesenswert. von Geisenhanslüke, Achim
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Über den Autor
Achim Geisenhanslüke, geb. 1965, lehrt Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Literaturtheorie und der europäischen Literatur vom 17.-21. Jahrhundert.
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2020
- Ellert & Richter
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 1970
- Selbstverlag,
- Kartoniert
- 303 Seiten
- Erschienen 2011
- Pendragon
- Kartoniert
- 211 Seiten
- Erschienen 2021
- GloryWorld-Medien
- Kartoniert
- 1079 Seiten
- Erschienen 2010
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 1998
- Goldmann
- pocket_book
- 384 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 56 Seiten
- Erschienen 2012
- Splitter-Verlag




