Kollektivitäten
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Beschreibung
Unter Rekurs auf Bruno Latour und Gabriel Tarde entwirft Daniel Falb eine prozessorientierte Vorstellung von Kollektivitäten, in der Populationen und Netzwerke in ihrer wechselseitigen Konstitution im Zentrum stehen. In einer neuartigen Grundlegung der Sozialontologie werden Kollektivitäten als »Prozessobjekte« bestimmt, die sich allein performativ über Wiederholungen in der Welt halten. Dieser interdisziplinäre Ansatz lässt das philosophische Universalienproblem, die wissenschaftshistorische Frage nach dem Grund statistischer Stabilität und das soziologische Thema der Materialität von Akteur-Netzwerken in ihren Logiken ebenso wie in ihrem Zusammenhang transparent werden.
Produktdetails
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Über den Autor
Daniel Falb (Dr. phil.) ist freier Autor und lebt in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geophilosophie, der radikalen Ökologie und der Kunsttheorie.
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2014
- Gingko Press
- Kartoniert
- 310 Seiten
- Erschienen 2017
- kopaed
- paperback
- 1096 Seiten
- Erschienen 2023
- beck im dtv
- Hardcover
- 592 Seiten
- Erschienen 2017
- Buchner, C.C.
- Kartoniert
- 319 Seiten
- Erschienen 2016
- Vahlen
- Gebunden
- 2149 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Buchner, C.C.




