Kollektivitäten
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Beschreibung
Unter Rekurs auf Bruno Latour und Gabriel Tarde entwirft Daniel Falb eine prozessorientierte Vorstellung von Kollektivitäten, in der Populationen und Netzwerke in ihrer wechselseitigen Konstitution im Zentrum stehen. In einer neuartigen Grundlegung der Sozialontologie werden Kollektivitäten als »Prozessobjekte« bestimmt, die sich allein performativ über Wiederholungen in der Welt halten. Dieser interdisziplinäre Ansatz lässt das philosophische Universalienproblem, die wissenschaftshistorische Frage nach dem Grund statistischer Stabilität und das soziologische Thema der Materialität von Akteur-Netzwerken in ihren Logiken ebenso wie in ihrem Zusammenhang transparent werden.
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Über den Autor
Daniel Falb (Dr. phil.) ist freier Autor und lebt in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geophilosophie, der radikalen Ökologie und der Kunsttheorie.
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- Alpmann Schmidt Verlag
- Kartoniert
- 377 Seiten
- Erschienen 2020
- NWB Verlag
- Gebunden
- 959 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 319 Seiten
- Erschienen 2016
- Vahlen
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- paperback
- 158 Seiten
- Erschienen 2024
- LexisNexis Verlag ARD ORAC ...
- Hardcover
- 252 Seiten
- Erschienen 2005
- Verlag an der Ruhr
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2003
- Rowohlt Taschenbuch




