Mein Weg durch die Literaturwissenschaft
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Beschreibung
Christa Bürger erinnert in dieser Autobiographie an ihre Spurensuche nach der eigenen intellektuellen und wissenschaftlichen Sozialisation als eine Erzählung über Methoden und Theorien aus der Perspektive einer Frau, die als Wissenschaftlerin »ich« zu sagen wagt.Christa Bürger erzählt die Methoden- und Theoriegeschichte der Literaturwissenschaft von den 50er bis in die späten 90er Jahre in einer Engführung von Subjekt und Geschichte aus der Perspektive ihrer eigenen Erfahrung. Dabei geht es ihr um die Bedeutung der Geschlechterdifferenz für die Literatur und Literaturwissenschaft, die wissenschaftspolitischen Auseinandersetzungen der 60er und 70er Jahre und ihren Weg von der Ideologiekritik zu einer essayistischen Schreibpraxis, die einem jenseits der Grenzen der kanonisierten Literatur gleichsam ortlos umherschweifenden Schreiben von Frauen nachspürt. Die Autobiographie verzichtet auf die Illusion eines Erzählkontinuums. Sie setzt sich vielmehr zusammen aus Fragmenten, die bestimmte lebensgeschichtliche und historische Augenblicke (Mai 68; »die rote Bürger«; Reisen), Motive (das Denken des Lebens; »Dilletantism der Weiber«) und Gestalten (Adorno; Ulrike Meinhof; Goethe; Bettina/Bettine) beleuchten. von Bürger, Christa
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Über den Autor
- Kartoniert
- 343 Seiten
- Erschienen 2018
- UTB
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2024
- Bloomsbury Academic
- Kartoniert
- 486 Seiten
- Erschienen 2018
- Wiley-VCH
- paperback
- 646 Seiten
- Erschienen 2025
- Erich Schmidt Verlag
- Kartoniert
- 354 Seiten
- Erschienen 2015
- UTB GmbH




