Verfremdung in der Literatur (Wege der Forschung)
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Beschreibung
"Verfremdung in der Literatur" von Hermann Helmers ist ein wissenschaftliches Werk, das sich mit dem Konzept der Verfremdung in literarischen Texten auseinandersetzt. Das Buch untersucht, wie Autoren durch verschiedene Techniken der Verfremdung den Leser dazu anregen, alltägliche Situationen und bekannte Themen aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Helmers analysiert die Ursprünge und Entwicklungen des Verfremdungseffekts und seine Anwendung in verschiedenen literarischen Epochen und Genres. Dabei wird auch auf die theoretischen Hintergründe eingegangen, insbesondere im Kontext der Arbeiten von Bertolt Brecht und anderen Theoretikern, die maßgeblich zur Etablierung dieses Konzepts beigetragen haben. Das Buch bietet eine umfassende Übersicht über die Bedeutung der Verfremdung als stilistisches Mittel und ihre Rolle bei der Förderung kritischen Denkens beim Leser.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 175 Seiten
- Erschienen 1981
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- paperback
- 624 Seiten
- Erschienen 2007
- Diana Taschenbuch
- hardcover
- 216 Seiten
- Rother Bergverlag



