Das EU-Kartellrecht im Kraftfeld der Unionsziele
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Beschreibung
Die Querschnittsklauseln des AEUV statuieren die Pflicht, bestimmte Ziele in allen Politikbereichen der EU zu berücksichtigen. Das EU-Kartellrecht zählt zwar einerseits zu den unionalen Politikbereichen, setzt aber andererseits Verhaltensnormen für Unternehmen. Aus diesem Spannungsverhältnis erwächst die praxisrelevante Frage, ob und inwieweit die Verfolgung von Gemeinwohlzielen auch dann in die Hände von Unternehmen gelegt werden kann, wenn dadurch wettbewerbsbeschränkende Wirkungen entstehen. Der Verfasser zeigt die Tragweite der Querschnittsklauseln auf und ordnet sie in das europäische Normensystem ein. Auf dieser Grundlage untersucht er ihren Einfluss auf das EU-Kartellrecht, indem er die Entscheidungspraxis der europäischen Organe auswertet und die vielfältigen Konzepte zur Berücksichtigung nichtwettbewerblicher Ziele in Art. 101 AEUV analysiert. Ein Schwerpunkt liegt auf den Voraussetzungen und Grenzen einer Schrankenübertragung aus den Grundfreiheiten in das EU-Kartellrecht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 2609 Seiten
- Erschienen 2022
- Hermann Luchterhand Verlag
- hardcover
- 1831 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 633 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 795 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- paperback
- 776 Seiten
- Erschienen 2020
- beck im dtv
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- BLOOMSBURY 3PL
- hardcover
- 1366 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- paperback
- 817 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 273 Seiten
- Erschienen 1996
- Nomos
- hardcover
- 390 Seiten
- Erschienen 2020
- Kluwer Law International
- hardcover
- 664 Seiten
- Erschienen 2026
- Nomos




