Die Stahlmärkte der EU-Beitrittsländer und das Beihilfenrecht
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Beschreibung
Das Werk stellt die komplexen wirtschaftspolitischen Zusammenhänge sowie die vielfältigen Übergangsfragen beim Beitritt der osteuropäischen Mitgliedstaaten in die Europäische Union dar. Nach einem kurzen Überblick über das Beihilfenrecht nach Art. 87 ff. EG und den Ordnungsrahmen der europäischen Stahlmärkte wird aufgezeigt, wie diese ehemals planwirtschaftlich ausgerichteten Wirtschaftssysteme an den gemeinsamen Markt und die wirtschaftspolitische Ausrichtung des EG-Vertrages herangeführt worden sind. Die hierbei auftretenden Konflikte werden gleichermaßen analysiert wie die bei den Mitgliedstaaten verbleibenden Möglichkeiten einer eigenen Beihilfenpolitik. Vor dem Hintergrund des klaren Bekenntnisses des EG-Vertrages zum Prinzip der offenen Marktwirtschaft mit einem unverfälschten Wettbewerb zeigt das Werk dem Leser aus Wissenschaft und Praxis auf, mit welchen Mitteln sich ergebende Widersprüche zwischen nationalen und gemeinschaftlichen Interessen über individuelle Schonfristen und Übergangsvereinbarungen gelöst werden können. Sönke Gödeke ist Rechtsanwalt in einer internationalen Kanzlei in Düsseldorf. von Gödeke, Sönke
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 664 Seiten
- Erschienen 2026
- Nomos
- hardcover
- 390 Seiten
- Erschienen 2020
- Kluwer Law International
- Kartoniert
- 273 Seiten
- Erschienen 1996
- Nomos
- hardcover
- 358 Seiten
- Erschienen 2017
- Routledge




