Wettbewerbsstrukturen im Selbstverwaltungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung
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Beschreibung
Wettbewerb ist mittlerweile der wesentliche Zentralbegriff der Diskussion über die Zukunft der sozialen Krankenversicherung in Deutschland. Gesetzgeberische Intention ist die Herbeiführung von Effizienzsteigerungen im System der GKV durch eine Implementierung von Wettbewerbsstrukturen ohne Gefährdung des Solidarprinzips. Der Wille zur konsequenten Fortführung einer wettbewerbsorientierten Ausrichtung der Gesundheitspolitik wurde zuletzt durch das am 01.04.2007 in Kraft getretene Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV (GKV-WSG) unterstrichen. Inwieweit wird der Gesetzgeber allerdings bei der angestrebten Weiterentwicklung der solidarischen Wettbewerbsordnung durch nationales Verfassungs- und europäisches Gemeinschaftsrecht gezwungen, bislang tragende Grundstrukturen des derzeitigen sozialen Krankenversicherungssystems, vor allem auch im Hinblick auf das Nebeneinander von GKV und PKV, nachhaltig zu verändern? von Krogull, Jutta
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Über den Autor
- perfect
- 325 Seiten
- Erschienen 1987
- Duncker & Humblot
- Kartoniert
- 327 Seiten
- Erschienen 2017
- W. Kohlhammer GmbH
- Hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 2009
- Hogrefe AG
- hardcover
- 244 Seiten
- Erschienen 2009
- Springer
- paperback
- 152 Seiten
- Erschienen 2010
- LIT
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2012
- Thieme




