Von der Sowjet- in die Weltwirtschaft
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Beschreibung
Die Russische Föderation hat für die Systemtransformation ihrer Wirtschaft länger gebraucht als die früheren Comecon-Partner. Der vorliegende Band hinterfragt, warum eine nominal bestens ausgestattete Ökonomie erst langsam aus der Krise kam und warum das ressourcenreiche Rußland der Marktwirtschaft skeptisch begegnete und weiterhin begegnet. Untersucht werden die Moskauer Budget-, Geld- und Wechselkurspolitik seit 1992. Die Hilfe des Westens, hier insbesondere des IWF, wird vom Autor positiv bewertet. Der unzulängliche Zustand des Bankensystems wird hingegen als eine Restrukturierungs- und Wachstumsbremse angesehen. Der Autor geht davon aus, daß der große Ressourcenreichtum des Landes bald zu einer Wachstumsbremse wird. Die Untersuchung wendet sich an Rußland- und Transformationsexperten, Transformationstheoretiker, Volkswirte, Finanzökonomen, Bank-Analysten, Rußland- und GUS-Interessierte. Der Autor ist Wirtschaftsexperte für die postkommunistischen Emerging markets und hat viele Jahre die russische Wirtschaftstransformation analytisch begleitet.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2015
- Ch. Links Verlag
- pamphlet
- 98 Seiten
- Erschienen 2010
- Schöningh
- paperback
- 630 Seiten
- Erschienen 2013
- Nabu Press
- perfect
- 63 Seiten
- Erschienen 1982
- Polyglott
- paperback
- 321 Seiten
- Erschienen 2002
- Brookings Institution Press
- Kartoniert
- 573 Seiten
- Erschienen 2017
- Merkur Rinteln




