Dispositionsfreiheiten öffentlicher Auftraggeber nach der Ausschreibung öffentlicher Aufträge
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Beschreibung
Die Bedeutung des Vergaberechts hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Die Verrechtlichung des Prozesses der öffentlichen Auftragsvergabe dauert noch immer an. Gleichwohl bestehen nach der Ausschreibung auf allen Stufen des Vergabeverfahrens eigenständige und nicht vollumfänglich nachprüfbare Entscheidungsfreiräume für die Vergabestellen. Diese sind Gegenstand der Untersuchung, die den Bereich erstmalig systematisch und zugleich praxisorientiert analysiert. Neben den geltenden Regelungen wird bereits die EU-Vergaberechtsreform berücksichtigt. Das Werk des mit zahlreichen Fachbeiträgen hervorgetretenen Autors wendet sich an mit vergaberechtlichen Fragen Befasste in Wissenschaft und Praxis.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 2685 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- Kartoniert
- 266 Seiten
- Erschienen 2020
- rehm
- Gebunden
- 580 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Gebunden
- 787 Seiten
- Erschienen 2017
- Werner
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2021
- Reguvis Fachmedien
- Gebunden
- 805 Seiten
- Erschienen 2010
- Nomos
- paperback
- 417 Seiten
- Erschienen 2025
- Duncker & Humblot
- hardcover
- 3063 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1476 Seiten
- Erschienen 2020
- Werner
- hardcover
- 1203 Seiten
- Erschienen 2026
- Erich Schmidt Verlag
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2021
- Haufe




