Untersuchungen zur nachträglichen Generierung tiefenabhängiger Unschärfe bei der elektronischen Bild
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Beschreibung
In der vorliegenden Arbeit wird die Reduzierung der Schärfentiefe bei elektronischer Bildaufnahme untersucht. Ziel ist es, die begrenzte Schärfentiefe einer Filmkamera bei der elektronischen Bildaufnahme nachzubilden. Dies ist wünschenswert, da auf Grund der im Vergleich zum Filmnegativ in vielen Fällen kleineren Bildsensoren der Schärfentiefebereich sehr weit ausgedehnt ist. Dazu wird ein Algorithmus vorgestellt, welcher eine ortsabhängige Filterung zur Unschärfegenerierung vornimmt. Da die Unschärfe für jeden Bildpunkt von der Entfernung des zugehörigen Objektes zur Kamera abhängt, ist dazu eine Tiefenkarte notwendig. Für die Aufnahme einer Tiefenkarte existieren vielfältige Verfahren, welche jedoch alle einen relativ großen Fehler sowohl in örtlicher als auch in zeitlicher Richtung aufweisen. In dieser Arbeit werden daher ausführliche Untersuchungen zur notwendigen Tiefenkartengenauigkeit durchgeführt. Die Ergebnisse der Arbeit dienen schließlich dazu, die notwendigen Aufnahmeparameter festlegen zu können. Kern der Arbeit sind verschiedene objektive Untersuchungen und subjektive Tests zur Unschärfewahrnehmung, da diese direkten Einfluss auf die notwendige Tiefenkartenauflösung besitzt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 95 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer Vieweg
- hardcover
- 200 Seiten
- Erschienen 2026
- Kerber Verlag
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2017
- Wiley-VCH
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 1998
- Academic Press
- hardcover
- 263 Seiten
- Erschienen 2007
- Galileo Design




