Impressionismus: Pastelle Aquarelle Zeichnungen
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Beschreibung
Die wichtigsten Impressionismus-Ausstellungen zwischen 1874 und 1886 zeigten mehr als 40 Prozent Arbeiten auf Papier. Monet, Degas, Renoir, Cézanne, Gauguin und Toulouse-Lautrec schufen – wie die übrigen Impressionisten auch – bedeutende Zeichnungen, deren Qualität der der Gemälde in nichts nachsteht. Gerade unter diesen Künstlern erlangte die Zeichnung einen der Malerei ebenbürtigen Rang, eine Gleichstellung, die für die Moderne zukunftsweisend werden sollte. Es war vor allem das Verdienst dieser Künstler, der Zeichnung neben ihrer hauptsächlich sekundären Verwendung als vorbereitendes Studienmaterial eine primäre Funktion zuzugestehen, sie als abgeschlossenes eigenständiges Kunstwerk neu zu definieren. Dieses Buch verdeutlicht, in welchem Ausmaß die Zeichnung – ob in Farbkreide, Crayon, Gouache oder Pastell ausgeführt – die lange Vormachtstellung der Malerei herausfordert. Herrliche Abbildungen mit einfühlsamen Werkbeschreibungen runden den Band zu einem wichtigen Handbuch des Impressionismus auf Papier ab. - Meisterwerke der Zeichenkunst in neuem Licht - Außergewöhnliche Reproduktionsqualität - Ausstellung in der Albertina, Wien, 10. Februar bis 13. Mai 2012 www.albertina.at
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1991
- France Loisirs
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 1993
- Hirmer
- hardcover
- 450 Seiten
- Erschienen 1982
- Residenz
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- Erschienen 2004
- Krüger Druck + Verlag GmbH ...




