Ich will doch nur frei sein
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Beschreibung
Eritrea ist das Nordkorea von Afrika. Keine Meinungsfreiheit, kaum Bildungschancen, dafür aber ständige Überwachung durch den Staat und ein nie endender Wehrdienst: In Eritrea sah Filimon Mebrhatom keine Perspektive für sich - und machte sich im Alter von 14 Jahren auf die Flucht. Filimons Buch schildert die bewegende und ergreifende Geschichte einer Flucht, auf der er dem Tod mehr als nur einmal knapp entronnen ist. Er berichtet von unwürdigen Transportbedingungen, Zwangsarbeit, Menschenhandel, korrupter und grausamer Polizeigewalt, Folter, Hunger - und vielen Toten. »Die Geschichte, die Filimon über sich erzählt, ist so authentisch, wie sie authentischer nicht sein könnte. Und er hat wirklich sehr viel Glück im Unglück gehabt. Er hat überlebt.« Claus-Peter Reisch, Kapitän der Lifeline von Mebrhatom, Filimon
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Über den Autor
Filimon Mebrhatom ist im Alter von 14 Jahren aus Eritrea geflüchtet und wohnt jetzt in München. Er hat eine Ausbildung zum Cutter und Kameramann abgeschlossen.
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2003
- Verlag Friedrich Oetinger GmbH
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2021
- Simon & Schuster
- paperback
- 207 Seiten
- Delius Klasing
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2020
- Fontis
- Gebundene Ausgabe -
- -
- Gebunden
- 255 Seiten
- Erschienen 2021
- Beltz
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2014
- Piper Taschenbuch
- hardcover
- 394 Seiten
- Erschienen 2015
- novum Verlag
- paperback
- 174 Seiten
- Erschienen 2009
- TRIGA Der Verlag Gerlinde Heß




