Fotografie und Film im Archiv
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Beschreibung
In der digitalen Welt kommt den öffentlichen und privaten Archiven eine entscheidende Rolle für das Sammeln, Bewahren und Erforschen analoger und digitaler visueller Quellen zu. Konservatorische und quellenkritische Probleme stellen private wie öffentliche Institutionen vor enorme Herausforderungen. So sind nach wie vor technische und konservatorische Probleme nicht befriedigend geklärt. Entscheidende Fragen zum wissenschaftlich-methodischen Umgang stellen sich: Wie soll man mit visuellem Material verfahren, zu dem wenig oder gar keine Informationen vorhanden sind? Welche Fotografien und Filme sind überhaupt sammelnswert und lassen sich verbindliche Kriterien dafür festschreiben? Wie lassen sich visuelle Quellen erschließen? Die fundierte Fotografieforschung etablierte sich in der europäischen Landschaft der Wissenschaften erst seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts. Ein vorrangiges archivtechnisches Ziel sollte darin liegen, Möglichkeiten für jene zu gewährleisten, die sich wissenschaftlich mit den Beständen beschäftigen wollen. Archive stehen hierzu in der Pflicht, das visuelle patrimoniale Erbe regional wie national zu verwalten und für spätere Generationen zugänglich zu halten. von Ziehe, Irene
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 766 Seiten
- Erschienen 2012
- TASCHEN
- hardcover
- 232 Seiten
- Erschienen 2026
- Dölling und Galitz
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- Gebunden
- 120 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Kettler
- Kartoniert
- 212 Seiten
- Erschienen 2022
- Spector Books
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2020
- Merve
- hardcover
- 302 Seiten
- Erschienen 2003
- DuMont Buchverlag




