Die Postkarte: Roman | »Ein grandioses Familienepos.« ― ZDF aspekte
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Beschreibung
»Eine Suche, in der sich Thriller und Requiem vereinen.« Le Point Im Januar 2003 fand Anne Berests Mutter unter den Neujahrswünschen eine verstörende Postkarte mit nichts als den Namen ihrer vier Angehörigen, die in Auschwitz ermordet wurden; ohne Absender, ohne Unterschrift. Anne fragt nach und die Mutter erzählt ihr die tragische Geschichte der Familie Rabinovitch. Aber erst als ihre kleine Tochter in der Schule Antisemitismus erfährt, beschließt Anne, der Sache wirklich auf den Grund zu gehen. Mithilfe eines Privatdetektivs und eines Kriminologen recherchiert sie in alle erdenklichen Richtungen. Das Ergebnis ist dieser Ausnahmeroman. Er zeichnet nicht nur den ungewöhnlichen Weg der Familie nach, sondern fragt auch, ob es gelingen kann, in unserer Zeit als Jüdin ein »ganz normales« Leben zu führen. »Ein großer Roman, der Fragen aufwirft.« Le Figaro Anne Berest geht dem Schicksal ihrer eigenen Familie nach – und landete damit einen preisgekrönten literarischen Coup, der seit Erscheinen im Herbst 2021 auf der französischen Bestellerliste steht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 445 Seiten
- Erschienen 2021
- Aufbau Taschenbuch
- Gebunden
- 314 Seiten
- Erschienen 2017
- S. FISCHER
- Leinen
- 162 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Klaus Wagenbach
- Gebunden
- 202 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2022
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Gebunden
- 512 Seiten
- Erschienen 2022
- Ullstein Hardcover
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- 352 Seiten
- Erschienen 2008
- Knaur HC
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2019
- Oetinger




