Schreibweise: Warum Schriftsteller mehr von der Literatur verstehen als ihre akademischen Bevormunder
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Beschreibung
In "Schreibweise: Warum Schriftsteller mehr von der Literatur verstehen als ihre akademischen Bevormunder" argumentiert Ulrich Horstmann, dass Schriftsteller aufgrund ihrer praktischen Erfahrung und kreativen Auseinandersetzung mit Texten ein tieferes Verständnis für Literatur haben als Literaturwissenschaftler. Horstmann kritisiert die akademische Herangehensweise an Literatur, die oft theoretisch und distanziert sei. Er betont die Bedeutung des Schreibprozesses und der individuellen Ausdruckskraft, die Schriftstellern eine einzigartige Perspektive auf literarische Werke verleiht. Durch zahlreiche Beispiele aus der Literaturgeschichte untermauert er seine These und plädiert für eine stärkere Anerkennung der intuitiven und schöpferischen Aspekte des Schreibens in der literarischen Diskussion.
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Über den Autor
Ulrich Horstmann, Jahrgang 1949, führt eine Doppelexistenz als Literat und Literaturwissenschaftler. Zuletzt erschienen: Kampfschweiger. Gedichte 1977-2007 (2011) und Abschreckungskunst. Zur Ehrenrettung der apokalyptischen Phantasie (2012).
- hardcover
- 170 Seiten
- Erschienen 2005
- C.H.Beck
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2013
- Kunstmann, A




