Fast ein Mensch / Die langen Schatten des Herbstes: Ein Besuch bei dem Dichter Dino Campana in der Irrenanstalt von Castel Pulci (Florenz) / Aleramo versus Matacotta: Zwei Theaterstücke
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Beschreibung
Dino Campana (1885 – 1932) ist heute in Italien einer der interessantesten Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhunderts. Sein Hauptwerk „Orphische Gesänge“ (1914) findet sich in nahezu jeder Buchhandlung. Faszinierend für viele ist zudem, dass Dino Campana die letzten 14 Jahre seines Lebens in einer Irrenanstalt verbracht hat. Das Theaterstück „Fast ein Mensch“ gewährt einen fiktiven Einblick in sein dortiges Leben und Denken. Sibilla Aleramo (1875 – 1960), die für eine kurze Zeit eine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit Dino Campana hatte, schreibt 1906 ihren ersten Roman Una Donna, der sofort in mehrere Sprachen übersetzt wird und in ganz Europa großes Aufsehen erregt. Durch ihre außerordentliche Schönheit, Intelligenz und Ausstrahlung verschafft sie sich sehr schnell einen Namen, vor allem aber durch ihr sehr bewegtes Liebesleben, das sie in ihren weiteren Werken autobiographisch verarbeitet. Das Theaterstück „Die langen Schatten des Herbstes“ thematisiert ihre fast 10-jährige Liebesbeziehung, die sie als 60-jährige Frau mit dem 19-jährigen Studenten und späteren Schriftsteller Franco Matacotta beginnt
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Über den Autor
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2021
- Diogenes
- Gebunden
- 47 Seiten
- Erschienen 2018
- Insel Verlag
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2010
- Libelle
- Gebunden
- 191 Seiten
- Erschienen 2022
- Folio
- hardcover
- 159 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 2022
- Edition Azur
- Gebunden
- 126 Seiten
- Erschienen 2019
- ROWOHLT Kindler
- Gebunden
- 79 Seiten
- Erschienen 2015
- Insel Verlag
- hardcover
- 341 Seiten
- Erschienen 1997
- Diogenes



