Im Nachvollzug des Geschriebenseins: Theorie der Literatur nach 1945: Literaturtheorie nach 1945
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Beschreibung
B. Hahn: „Im Nachvollzug des Geschriebenseins“. Theorie der Literatur nach 1945. Eine Einleitung – S. Pourciau: Istanbul, 1945. Erich Auerbachs Mimesis an der Grenze des europäischen Daseins – L. Cerami: Ein Manifest der Erlösung. Walter Muschgs Tragische Literaturgeschichte – J. McFarland: Der Fall Faustus. Thomas Mann und Theodor W. Adorno im californischen Exil – B. Hahn: Die Wahrheit des Dichterischen. Über Hannah Arendt – S. Boos: Verspätet: eine jüdische Arche legt an. Peter Szondi liest Walter Benjamin – M. Taylor: „Überhaupt noch einmal lesen zu lernen“. Emil Staiger und Martin Heidegger – J. Norberg: Ausgehaltenes Zögern. Martin Heideggers Hölderlinlektüren – T. Wilke: Auftrittsweisen der Simme. Polyphonie und/als Poetologie bei Ingeborg Bachmann
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Über den Autor
- Kartoniert
- 271 Seiten
- Erschienen 2002
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...
- Kartoniert
- 415 Seiten
- Erschienen 2010
- C.H.Beck
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- Springer VS
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- S. FISCHER
- Gebunden
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- Erschienen 2005
- De Gruyter




