Der "Fortschritt in der Geistigkeit" und der "Tod Gottes"
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Beschreibung
Dieser Essay will den Beitrag der Psychoanalyse von S. Freud und J. Lacan zur Kulturanalyse weiterdenken. Freuds Denken dreht sich im Buch über Moses und den Monotheismus um eine vorgeschichtliche Un-Tat und deren strukturierenden Folgen für die Kulturgeschichte. Der Fortschritt in der Geistigkeit bedeutet, dass das Höhere, das verdrängt wurde, wieder zurückkehrt. Lacans Denken kreist um das Ur-Wort und den Namen Gottes, dessen Mitteilung das Subjekt zur ethischen Verantwortung aufruft. Der Tod Gottes ist eine Metapher, die das Unbehagen in der modernen Kultur benennt. Es umschreibt die Krise der modernen Individualität als Folge der radikalen Entzauberung und Rationalisierung der Welt. Angesichts der Zerfallserscheinungen in der Spätmoderne, gilt es, die den Fortschritt in der Geistigkeit fördernden Momente im Mono-theismus und in der Aufklärung zu erneuern.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 268 Seiten
- Erschienen 2006
- Schwab, Heinrich
- Leinen
- 320 Seiten
- Erschienen 1989
- Walter
- Gebunden
- 80 Seiten
- Erschienen 2007
- Echter
- hardcover
- 392 Seiten
- Erschienen 1991
- Urachhaus



