Perspektivierung als Modalität der Symbolisierung: Erwin Panofskys Unternehmung zur Ausweitung und Präzisierung des Symbolisierungsprozesses in der ... Schriften. Reihe Philosophie)
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Beschreibung
Erwin Panofsky verfaßte die Abhandlung Die Perspektive als symbolische Form als einen Beitrag zu der Philosophie der symbolischen Formen von Ernst Cassirer. Als ein Erweiterungsversuch zu diesem Projekt Cassirers fand die Untersuchung Panofskys bei Philosophen kaum Resonanz. Bei Kunsthistorikern und -theoretikem dagegen fand diese Abhandlung, die im letzten Jahrhundert den Status eines klassischen Werkes erlangte, Beachtung und Anerkennung, aber zugleich auch Kritik und Ablehnung. Dementsprechend wurde sie meistens im Rahmen der Kunstgeschichte und -theorie erörtert. In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, die Bestimmung der Perspektive als symbolische Form vorwiegend philosophisch zu behandeln. Sie setzt voraus, daß die Perspektive von einem Darstellungsmodus, den die meisten Studien über die Zentralperspektive der Renaissance im Rahmen der Kunstgeschichte und -theorie zum Gegenstand haben, nun auf den Anschauungsmodus, also auf die unmittelbare perspektivische Anschauung zurückversetzt wird. Die Untersuchung zielt darauf ab, aus der Vorstellung Perspektive als symbolische Form die prozessuale Perspektivierung methodisch abzuleiten, und sie als eine rein ästhetische Modalität des Symbolisierungsprozesses zu begründen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 808 Seiten
- Erschienen 2017
- TASCHEN
- paperback
- 155 Seiten
- Erschienen 1986
- Bouvier
- hardcover
- 127 Seiten
- Erschienen 1997
- Belser
- Gebunden
- 187 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- hardcover -
- Erschienen 2008
- Bio Energetik Verlag



