Das poröse Ich: Leiblichkeit und Ästhetik von Arthur Schopenhauer bis Thomas Mann: Leiblichkeit und Ästhetik von Arthur Schopenhauer bis Thomas Mann. ... (Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte)
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Beschreibung
"Das poröse Ich: Leiblichkeit und Ästhetik von Arthur Schopenhauer bis Thomas Mann" von Stefan Pegatzky untersucht die Entwicklung des Verständnisses von Leiblichkeit und Ästhetik in der deutschen Literatur und Philosophie vom 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert. Der Autor analysiert, wie sich das Konzept des "Ich" in dieser Zeitspanne verändert hat, insbesondere im Hinblick auf seine Porosität – also die Durchlässigkeit und Offenheit gegenüber äußeren Einflüssen. Pegatzky beginnt mit einer Betrachtung der Philosophie Arthur Schopenhauers, der den Körper als zentral für das menschliche Erleben betrachtet. Diese Ideen werden dann in ihrer Rezeption und Weiterentwicklung durch nachfolgende Denker und Literaten wie Friedrich Nietzsche, Rainer Maria Rilke und schließlich Thomas Mann verfolgt. Dabei zeigt Pegatzky auf, wie sich die Vorstellungen von Identität, Körperlichkeit und künstlerischer Ausdruckskraft verändern. Das Buch bietet eine tiefgehende Analyse der Wechselwirkungen zwischen philosophischen Theorien und literarischen Darstellungen der Epoche, indem es sowohl theoretische Texte als auch literarische Werke heranzieht. Es richtet sich an Leser mit Interesse an Literaturwissenschaft, Kulturgeschichte sowie Philosophie und bietet neue Perspektiven auf die Verbindung zwischen körperlichem Sein und ästhetischem Ausdruck.
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Über den Autor
- paperback
- 72 Seiten
- Erschienen 2006
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
- hardcover
- 196 Seiten
- Erschienen 1999
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- 275 Seiten
- Erschienen 1973
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